Dokumentarfilm

Der bislang umfangreichste Dokumentarfilm zum Thema ist:

"Das G muss weg"
(Buch und Regie: Renate Günther-Greene)

„Das G muss weg“ begleitet drei erwachsene, funktionale Analphabeten, die sich zur Kursteilnahme durchgerungen haben, ein Jahr lang.


Nicole (24), Mondo (26) und Steffi (26) teilen mit den Zuschauern ihre Nöte, Konflikte und Ängste – trotz ihrer Scham.
Die teilnehmende Kamera zeigt ihre Konflikte, Krisen aber auch Lernprozesse und Fortschritte.
Wir erleben mit, was es heißt, als Analphabet den Alltag zu meistern:
Ein Ticketautomat wird zu einer unüberwindbaren Hürde und ein Flug alleine entwickelt sich zu einem beängstigenden Abenteuer.

Welche Fortschritte machen die Drei? Wird Nicole einen besser bezahlten Job finden? Kann Mondo seinem Sohn, der in die Schule kommt, bei den Hausaufgaben helfen?
Fühlt sich Steffi, die Dichterin, bald frei und unabhängig?

Alle Drei fassen Mut und beweisen, dass menschliche Willenskraft sich über Vorurteile hinwegsetzen kann.

Weitere Informationen über den Film

Der Film hat eine Länge von 74 Minuten und ist auf DVD erhältlich über den Versand des Bundesverbandes Alphabetisierung und Grundbildung e.V.

 
 
Deutsches Zentrum fuer Luft- und Raumfahrt e.V. Projektraeger im DLR Bundesministerium für Bildung und Forschung